Schon in den ersten Monaten können Sie vorbeugen, damit sich bei Ihrem Kind keine Allergie entwickelt.
Warum Sie Ihr Kind in den ersten vier Lebensmonaten stillen sollten. Was wissenschaftliche Studien verraten und welche Alternativen Sie haben, wenn Sie nicht stillen können.
Allergievorbeugung gehört zu den wichtigsten Anliegen von Jung-Eltern. Neben einer individuell angepassten Ernährung, der allergenfreien Wohnraumgestaltung und der Vermeidung von Allergie- auslösern gibt es einen ganz einfachen Weg: Lassen Sie Ihr Kind einfach mal Kind sein.
Wenn die Allergie Ihres Kindes so schwer ist, dass eine spätere Berufsunfähigkeit droht, ist ein mehrwöchiger Aufenthalt in einer Reha-Klinik sinnvoll. Hier erhalten Kind und Eltern Handlungsanweisungen, Schulungen und werden umfassend medizinisch betreut.
Kleine Kinderseelen sind zerbrechlich. Sind Sie schon früh belastenden Situationen ausgesetzt, erhöht sich das Allergierisiko. Dies konnte in verschiedenen Studien sogar nachgewiesen werden. Ist die Allergie bereits da, können die Auswirkungen deutlich gemindert werden - Entspannung und weniger Stress helfen.
Die neue Version der Leitlinie Allergieprävention, die mit zahlreichen Studien untermauert ist, beschreibt genau, wie der Beikostaufbau für Allergie-Risikokinder aussehen soll.
Probiotische Drinks und Joghurts sind bei Erwachsenen schon längst beliebt und sollen Blähbauch und andere Magenbeschwerden lindern. Werden sie Schwangeren und Neugeborenen gegeben, können sie sogar das Allergierisiko senken - und das um mehr als die Hälfte.
Nicht immer kann die Mutter nach der Geburt ihr Kind stillen. Dabei ist das Stillen für Allergierisikokinder so wichtig. Experten für Kinderernährung empfehlen als Alternative sogenannte HA-Nahrungen. Doch nicht alle sind gleich gut.
Der Zusammenhang zwischen Allergien und Impfungen wird immer wieder diskutiert. Dürfen Kinder mit Allergierisiko geimpft werden? Was sagt die Ständige Impfkommission dazu?