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Wer unter einer Reinigungsmittel-Allergie leidet, muss Vorkehrungen treffen.
Allergien gegenüber Kosmetikprodukten nehmen immer mehr zu. Besonders chemische Zusätze wie Düfte sind verantwortlich.
Besonders Ärzte, Friseure oder medizinisches Pflegepersonal kommt täglich in den Kontakt mit Latex, in Form von Handschuhen.
Die Sonnenallergie hat viele Erscheinungsformen. Vorsicht ist jedoch bei allen Arten geboten.
Vor allem Frauen sind gefährdet, eine Nickelallergie zu entwickeln.
Diese Sonderform der Nesselsucht stellt nicht nur im Winter einer Gefahr dar
Wer sensibel reagiert, sollte beim nächsten Shoppingtrip bewusster einkaufen.
Tätowierungen kommen in den unterschiedlichsten Formen daher. Besonders gefährlich sind sie, wenn sie im Ausland angefertigt werden.
Eine reine Waschmittelallergie ist sehr selten. Statt des handelsüblichen Mittels sollten dann Alternativen gesucht werden.
Typische Arzneimittelallergien und pseudoallergische Reaktionen sind sehr ähnlich.
In billigem Leder steckt Chrom, dieses verursacht Hautausschläge.
Neben Amalgam können auch Kunststofffüllungen Allergien auslösen.
In Haarfärbemitteln stecken eine Vielzahl Substanzen, die allergische Reaktionen auslösen können. Henna-Haarfarben sind nur bedingt eine Alternative.
Phenoxyethanol ist ein künstliches Konservierungsmittel, das vor allem in Kosmetika zum Einsatz kommt.
In vielen Kosmetika finden sich viele Parabene, Konservierungsstoffe, die für eine längere Haltbarkeit sorgen.
Wollwachsallergene gehören zu den wichtigsten Auslösern einer allergischen Reaktion.
Produkte mit dem Bienenwachs können allergische Reaktionen verursachen.
Perubalsam ist das drittwichtigste Kontaktallergen.