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Bei den sogenannten Repellents handelt es sich um Insektenschutzmittel, mit denen die Haut eingesprüht oder eingerieben wird. Sie enthalten sehr häufig die Wirkstoffe Icardin und DEET (Diethyltoluamid), die zwar sehr wirksam sind, jedoch nicht für eine Daueranwendung gedacht sind. Kleine Kinder sollten gar nicht mit Repellents eingesprüht werden, da die Substanzen in die Haut eindringen können. Bei Untersuchungen der Stiftung Warentest (5/2010) waren besonders diese Mittel "gut":
Repellents werden direkt auf die Haut aufgebracht, daher sollten unbedingt die Anwendungseinschränkungen beachtet werden. Repellents sind keine Insektenvernichter! Es hilft nicht, die Mücken damit einzusprühen.
Als Alternative zu synthetischen Mitteln können pflanzliche Insektenmittel zum Einsatz kommen. Sie enthalten oftmals ätherische Öle, etwa Kokos-, Eukalyptus-, Zedern- oder Citronellaöl. Diese Mittel sollten nicht pur angewendet werden, da die ätherischen Öle hoch konzentriert sind und zu allergischen Reaktionen führen können. Idealerweise sollten die Insektenmittel mit einem Pflanzenöl oder der Bodylotion vermischt werden, bevor sie auf die Haut aufgetragen werden. Pflanzliche Mückenmittel halten nicht so lange wie chemische und wirken auch nicht so stark.
Sämtliche Alternativen zu Lotionen und Sprays fallen in Tests regelmäßig durch. Dazu gehören unter anderem Ultraschallgeräte, welche die Mücken fernhalten sollen, Citronella-Lampen und Gartenfackeln. Auch Räucherspiralen, die Biozide verdampfen, sind nicht zu empfehlen, da sie Haut, Augen und Atemwege reizen.
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