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Bei sensiblen Allergikern kann es beim Einsatz von Raumbeduftung wie dem Verbrennen von Duftkerzen tatsächlich zu verschiedenen Beschwerden kommen, wie Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und Kreislaufproblemen. Bei sehr reagiblen Atemwegssystemen sind sogar Asthmaanfälle möglich.
Eine aktuelle Studie des Deutschen Allergie und Asthmabundes zur Qualität von verschiedenen Raumbeduftungsprodukten für den Privateinsatz hat gezeigt, dass die untersuchten Duftkerzen meist geringe Emissionen aufwiesen und daher nur bedingt geeignet sind. Zu beachten ist dabei allerdings, dass alle Duftkerzen nicht nur Duftstoffe abgeben, sondern auch weitere Verbrennungsprodukte wie z.B. Ruß. Dieser trägt zur erhöhten Feinstaubbelastung innerhalb der Wohnung bei. Die Kombination aus beidem kann daher sehr wohl zu Asthma-ähnlichen Beschwerden führen.
Aber auch hier gilt, dass immer das richtige Maß entscheidend ist. Man muss nicht ganz auf Kerzen verzichten, sondern sollte den Raum beim Einsatz von Kerzen öfters lüften. So werden unangenehme Düfte entfernt und die verbrauchte Luft gegen sauerstoffreiche ausgetauscht.
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