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Weihnachten ist für die meisten Menschen ein Geruchsparadies: Zimt und Anis, Zuckerwatte, Duft von Zedernzweigen und Tannenbäumen stimmt uns ein auf das Fest der Liebe. Für Asthmatiker sind all diese Gerüche ein Albtraum. Sie können Reizungen und sogar Asthmaanfälle verursachen. Meiden Sie daher Duftkerzen, weihnachtliche Duftmischungen und andere duftende Dekoartikel. Informieren Sie außerdem Ihre Freunde, sodass Sie keine stark duftenden Parfums, Körperpflege- oder Kosmetikprodukte geschenkt bekommen.
Weihnachtsbäume werden meist schon Monate vorher geschlagen. Um sie haltbar zu machen, werden sie in einer feuchten Umgebung gelagert, ideale Bedingung für Schimmel. Bevor Sie den Tannenbaum in Ihre eigenen vier Wände holen, sollten Sie ihn daher gut ausschütteln. Zu Verbesserung des Raumklimas können zusätzlich Luftreiniger eingesetzt werden. Idealerweise sollte der Baum nach spätestens einer Woche entsorgt werden, da die Sporenbelastung mit jedem weiteren Tag steigt. Nutzen Sie einen künstlichen Baum, sollte er gründlich mit einer milden Seifenlösung gereinigt werden, denn die Lagerung im Dachboden oder Keller kann ebenfalls die Schimmelbildung begünstigen.
Die Mutter muss sich meist um alles kümmern, ein weihnachtliches Menü soll zusammengestellt und gekocht werden, Geschenke wollen eingekauft und hübsch verpackt werden und schließlich muss ja auch noch der Baum geschmückt werden. So schön Weihnachten auch ist, für viele sind die Vorbereitungen auf das Fest der Liebe Stress pur. Ist sie dann auch noch Asthmatikerin, ist der Anfall vorprogrammiert.
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