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Es gibt verschiedene Erkrankungen, bei denen die Betroffenen keinen Zucker vertragen. Dazu gehören:
Allen diesen Zuckerverwertungsstörungen ist ein Defekt im Dünndarm gemein. Ebenfalls wichtig: anders als bei einer Allergie können Menschen mit einer Unverträglichkeit den einen Tag problemlos einen Obstsalat essen, den nächsten Tag dann aber schreckliche Bauchkrämpfe nach dem Genuss eines einzelnen Apfels haben. Entscheidend bei einer Intoleranz ist die Menge. Haben Sie den Verdacht, an einer Zuckerverwertungsstörung zu leiden, empfiehlt sich der Gang zum Arzt. Dieser wird mit Ihnen einen H2-Atemtest durchführen, bei dem Sie eine Zuckerlösung zu trinken bekommen. In einem Abstand von mehreren Stunden wird dann die H2-Konzentration im Atem gemessen. Steigt der Wert, ist die Diagnose für den getesteten Zucker positiv und es liegt eine Zuckerverwertungsstörung vor.
Damit eine Ernährungsumstellung überhaupt möglich ist, sollten Sie wissen, welche Zucker es überhaupt gibt. Da diese teilweise unter recht unterschiedlichen Namen daherkommen, haben wir eine ausführliche Übersicht erstellt.
Zucker
Laktose
Fruktose
Sorbit und Sorbitol
Andere Zuckeraustauschstoffe
Süßstoffe
WICHTIG: Nehmen Sie unbedingt auch eine individuelle Ernährungsberatung von einem diplomierten Ernährungswissenschaftler oder einem ausgebildeten Diätassistenten in Anspruch.
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