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Haben Sie die Diagnose „Fruktose-Malabsorption“ erhalten, müssen Sie keine Angst haben, dass Sie nun fast nichts mehr essen dürfen. In Absprache mit einem Ernährungsberater stellen Sie einen individuellen Ernährungsplan zusammen. Sie werden überrascht sein, was Sie alles essen dürfen.
Obst und Gemüse gehören zu einer ausgewogenen Ernährung einfach dazu. Sie liefern wichtige Vitamine und Nährstoffe. Wenn Sie aufgrund einer Fruktosemalabsorption auf Fruchtzucker weitgehend verzichten müssen, sollten Sie sich gemeinsam mit einem Ernährungsberater einen individuellen Speiseplan zusammenstellen. Bei vielen Betroffenen wurden Mangelerscheinungen festgestellt, besonders auf die ausreichende Menge Vitamin A und C, Folsäure, Kalium und Zink müssen Sie achten. Eventuell kann sogar der Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll sein.
Geeignete Süßungsmittel sind: Glukose (Traubenzucker), Dextrose, Galaktose (Schleimzucker), Laktose (Milchzucker), Maltose (Malzzucker), Stärke sowieCyclamat, Aspartam, Saccharin
| Fruktose-Gehalt | Gramm |
|---|---|
| Ananas | 6,4 |
| Orange | 4,3 |
| Mango | 7,1 |
| Trockenpflaume | 24,0 |
| Rosinen | 32,0 |
| Zitrone | 1,6 |
| Sauerkirsche | 4,5 |
| Himbeeren | 2,5 |
| Kiwi | 4,7 |
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