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Schimmelpilzallergie nach der Gartenarbeit
Gartenarbeiten im Sommer: Achtung Schimmelpilzallergie

Schimmelpilzallergie nach Gartenarbeit

Im Sommer gleicht der eigene Garten einem blühenden Paradies. Neben zahlreichen Zierpflanzen, die nun gepflückt werden können, sorgt Froschquaken am Teich oder Grillen in der Abenddämmerung für eine zauberhafte Atmosphäre.

Doch auch verschiedene Arbeiten müssen zwischen Juli und September durchgeführt werden. Neben der Beetpflege steht der Heckenschnitt an, zudem müssen die Pflanzen regelmäßig bewässert werden.

Doch nicht immer ist der Aufenthalt im Garten der erhoffte Kurzurlaub. Wer unter laufender Nase, tränenden Augen und Niesanfällen leidet, sollte an eine Schimmelpilzallergie denken. Die Sporen von Schimmelpilzen sorgen für Beschwerden, die einer Pollenallergie sehr ähnlich sind. Während sich die Pollenbelastung nach einem Gewitter oder einem Regenschauer jedoch verringert, haben diese Wettererscheinungen keinen positiven Einfluss auf Schimmelsporen.

Die allergieauslösenden Sporen finden sich besonders in verfaulendem Rasenschnitt und anderen organischen Abfällen. Vor allem eine Schimmelart (Alternaria alternata) findet sich hier und löst allergische Beschwerden aus. Beobachten Sie nach der Gartenarbeit heuschnupfentypische Symptome, sollten Sie zum Allergologen. Dieser wird verschiedene Haut- und Bluttests durchführen, um eine mögliche Schimmelpilzallergie zu diagnostizieren. Auch vermehrtes Niesen, gereizte Atemwege und Asthmaanfälle zeigen sich bei der Schimmelpilzallergie.

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